Mittel gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft
Wer kennt es nicht – dieses plötzlich auftretende und unangenehme Gefühl, das besonders nach dem Genuss von reichhaltigen Speisen oder kohlensäurehältigen Getränken plötzlich auftaucht. Es macht sich zuerst als eine Art Magendruck und Völlegefühl bemerkbar und kann mit Aufstoßen, Sodbrennen, und im schlimmsten Fall sogar mit Übelkeit und anderen äußerst unangenehmen Folgeerscheinungen wie Magenschleimhautentzündungen und Gastritis verbunden sein. Jeder von uns war schon einmal zumindest leicht davon betroffen – bei übermäßigem Stress, wenn sozusagen alles zu viel wird, wenn man einen Kaffee nach dem anderen trinkt, etc. Aber leider auch nach dem Genuss von tollen, mehrgängigen Menüs – einfach weil es zu gut und zu viel war und man nicht rechtzeitig mit dem Essen aufhören konnte und wollte. Manchmal hat man sich nach einem Dinner auch zu schnell niedergelegt, weil es schon sehr spät geworden war und wurde dann plötzlich durch Sodbrennen aus dem Schlaf gerissen.
Auch andere Lebenssituationen, wie z.B. eine Schwangerschaft können Sodbrennen begünstigen und zur sogenannten Reflux-Krankheit führen, wobei der Mageninhalt wieder in die Speiseröhre zurück fließt und dort die angeführten Beschwerden auslöst. Manche Menschen reagieren auch empfindlich auf Lebensmittel wie Zitrusfrüchte wie Grapefruit, Orangen, Mandarine, usw. Dagegen gibt es allerdings wirklich wirksame und einfach einzunehmende Mittel – nämlich Rennie und Talcid. Diese bewährten Mittel gehören zur Gruppe der Antazida. Sie neutralisieren rasch und sicher überschüssige Magensäure und beugen somit dem Sodbrennen und anderen Nebenwirkungen vor. In leichteren bis mittelschweren Fällen und bei ersten Beschwerden hilft das bewährte Rennie als Kautablette, es ist gut verträglich und auch während der Schwangerschaft und Stillzeit geeignet. Vom Geschmack her erinnert Rennie leicht und angenehm an Pfefferminz. In schwereren Fällen hat sich Talcid bewährt, es wirkt rasch und zuverlässig und hilft auch gegen mittelstarkes bzw. stärkeres und wiederkehrendes Sodbrennen und stärkt zudem auch die Schutzbarriere des Magens. Als zusätzliches Plus wird die Produktion des körpereigenen Magenschutzhormons angeregt. Talcid ist außerdem auch für Diabetiker geeignet und ist als flüssiges Liquid oder einfach einzunehmende Kautablette erhältlich. Tun Sie rechtzeitig etwas gegen Sodbrennen und riskieren Sie nicht, in weiterer Folge vielleicht sogar an Magengeschwüren und Schlimmerem (schlimmstenfalls Magenkrebs!) zu erkranken. Sollten Sie nach Einnahme von Rennie oder Talcid weiterhin starke Beschwerden haben, empfiehlt sich aber jedenfalls ein Besuch beim Arzt, um die Beschwerden genau abzuklären. Nähere Infos sind online im Info Magazin nachzulesen. Bei ersten, leichten und mittelschweren Beschwerden können Sie Rennie und Talcid einnehmen. Sie sind rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich und können auch bequem und günstig online im Internet bestellt werden.

